Das OPL-Quartett


Vor einigen Monaten erschien in BuB ein Aufsatz über das Berlin-Brandenburger OPL-Quartett. Nun ist es freigeschaltet, so dass alle es lesen können:
Genest, Annekathrin: Bibliotheksstatistik aufgemischt : Das OPL-Quartett Berlin-Brandenburg. – in: BuB : Forum Bibliothek und Information, 71.2019 H.10 S. 556f.

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Ausschreibung für kleine ÖBs

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Tests für Umfragen in (Öffentlichen) Bibliotheken

Es bezieht sich zwar hauptsächlich auf ÖBs, aber auch andere haben etwas davon: Karsten Schuldt hat fünf Bereiche mit Kontrollfragen formuliert, die man sich zu eigen machen sollte, bevor man eine Umfrage startet. Sehr hilfreich!

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Proaktive Methoden, um außerhalb des Jobs sich Kompetenzen anzueignen

In einem Forbes-Blog haben die Mitglieder eines „Forbes Coaches Council“ zwölf Vorschläge aufgeschrieben, wie man außerhalb des Jobs sich proaktiv Kompetenzen aneignen kann.
[Falls es Ihnen Mühe macht, das auf Englisch zu lesen: Deepl.com hat sich in letzter Zeit als ein gutes Übersetzungstool herausgestellt]

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LIBER Webinare: Aufzeichnungen und Hinweise auf kommende Angebote

„LIBER runs free webinars on a wide range of topics, from Artificial Intelligence to Copyright, Digital Preservation, Research Data Management and Open Access.“

Urheberrechtsfragen, Data Librarianship-Themen, Metadaten, digitale Präservation, Open Science und andere Themen werden behandelt; eine Auswahl, die insbesondere für wissenschaftliche und Spezialbibliotheken gedacht ist.

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Gegen den Strich gelesen: Engaged Employees

Das Meinungsforschungsinstitut Gallup hat Umfragen ausgewertet und in einem Bericht festgehalten, wie man engagierte Angestellte fördern kann. Eigentlich hat mich die Lektüre überhaupt nur angesprochen, weil der Titel „What Engaged Employees Do Differently“ missverständlich formuliert ist und eigentlich die Angestellten meint. Im Artikel jedoch geht es hauptsächlich darum, wie Leitungskräfte diese Angestellte fördern können. Wer nicht den ganzen Titel lesen will: Zu Anfang werden drei Aussagen des Artikels festgestellt; dass es um die Rahmenbedingungen geht und dass gute Führungskräfte die richtigen Fragen stellen.
Nun, wenn man das gegen den Strich liest: Bei OPLs hängt es sicher ebenso davon ab, dass die Rahmenbedingungen stimmen und man die richtigen Fragen stellt. Nur ist es hier so, dass die „Führungspersonen“ meist fachfremd sind und insofern die/der One-Person Librarian selbst dafür sorgen muss, dass die Rahmenbedingungen stimmen oder mit der Zeit an die Bedürfnisse angepasst werden und sich selbst die Fragen stelle, die das Engagement „am Laufen hält“ und die Herausforderungen, die in der Stellung liegt, auch angenommen werden. Wie in der Transaktionsanalyse muss das „Über-Ich“, das in anderen Organisationen von den Führungskräften/der Führungskraft verkörpert wird, internalisiert werden, um sich selbst zu stimulieren.
Da haben wir es einmal wieder, das Bild des Münchhausens, der sich am eigenen Zopf aus dem Sumpf zieht ….
Münchhausen zieht sich selbst aus dem Sumpf

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Aus der Kommission: Frank Merken hat gewechselt

Von Wipperfürth nach Andernach, von Nordrhein-Westfalen nach Rheinland-Pfalz, vom Bergischen Land an den Rheinstrand: Frank Merken hat die Arbeitsstelle gewechselt und wird nun in Zukunft die Stadtbibliothek Andernach leiten. – Blick aktuell veröffentlichte einen Abschiedsbeitrag zu seinem langjährigen Vorgänger und stellt die neue Arbeitsstätte vor.

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