IG WBS – Portraits von selbständigen KollegInnen

Im aktuellen Info WBS der Interessengruppe Wissenschaftliche BibliothekarInnen Schweiz sind Interviews und Portraits selbständiger Kolleginnen und Kollegen zu finden. Interessant zu lesen, weil Selbständigkeit und One Person-Librarianship zwar nicht dasselbe sind, aber viel gemeinsam haben. Es ist auch nicht selten, dass OPLs in die Selbständigkeit wechseln!

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Lankes: Radical Librarians

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Auf dem Bibliothekartag: Die “Robinson”-Veranstaltung der OPL-Kommission

bibliothekartag2015Wir bieten auf dem Bibliothekartag wieder eine “Das Robinson-Crusoe-Syndrom – und was man dagegen tun kann”-Veranstaltung an – und mehr, was gerade noch organisiert wird und hier dann gemeldet werden wird. Schauen Sie sich deshalb an, was wir für Sie bereitgestellt haben, kommen Sie aber wieder um zu sehen, was als “OPL on Tour” und was als Workshop noch angeboten werden wird!

 

Seit 1997: Das Robinson Crusoe-Syndrom – und was man dagegen tun kann

Am Freitag, 29.05.2015, 9.00 – 11.30 h im Raum Kopenhagen

 

Ilona Munique, Das WEGA-Team, Bamberg:

“Strukturierte Ablage auf allen Ebenen – Ordnung mit leichter Hand”

Perfektionistisch-anspruchsvolle wie chaotisch-kreative OPLer, aber auch die Strukturierten und Organisationstalente sind im Vortrag gleichermaßen angesprochen! Dieser bietet drei Schwerpunkte: 1. Welcher Ordnungstyp bin ich? – Ein Test verrät, welcher Gruppe wir angehören und wie Ordnung und Ablage typgerecht noch besser funktionieren können.
2. Das Aktenfluss-Modell: Wir dröseln den Aktenfluss auf und stellen seine Schwachstellen fest. Wo staut es sich immer wieder, und warum? Kann es an der suboptimalen Nutzung von Ordnern (auch PC-Ordner gemeint), Ablagekörben und Hängeregistraturen etc. liegen? Oder doch eher an dem Diktat einer inhaltlichen Struktur, die wir vor Urzeiten mehr recht als schlecht angelegt oder auch von Vorgängern übernommen haben? Dann wird es Zeit, sich das Leben am Arbeitsplatz wieder leichter zu machen!
3. Mindmap-Erstellung „Ordnungs- und Ablagestrukturen“ – Wir erstellen gemeinsam eine Mindmap, mit der die Strukturen der Ablage verdeutlicht werden.
Im Anschluss übertragen Sie Ihre Arbeitsplatzrealität und erhalten Feedback von der Gruppe.

Sabine Hertel, FU Berlin und Cornelia Linnartz, Universität Köln bieten einen Praxisvortrag zum Thema:

“Europäische Dokumentationszentren (EDZ) damals und heute – die „etwas andere“ Spezialbibliothek”

Die Europäischen Dokumentationszentren gehören seit 1963 zu einem weltweiten Netz von Informationseinrichtungen der Europäischen Kommission. Sie sind Spezialbibliotheken, die in der Regel an Universitäten bzw. Universitätsbibliotheken angebunden sind, und die unterschiedliche Schwerpunkte haben können.- Die vorrangige Aufgabe der EDZ ist es, Hochschulangehörige und Forschungseinrichtungen, aber auch die breite interessierte Öffentlichkeit mit Literatur und Informationen über die Europäische Union und ihre Politik zu versorgen. – Der Vortrag spannt einen Bogen von der historischen Entwicklung der Dokumentationszentren zur aktuellen Aufgabenstellung, zum eigenen Selbstverständnis und zur Neupositionierung innerhalb des EU-Informationsnetzwerkes. In der anschließenden Diskussion können Fragen beantwortet werden, aber vielleicht auch neue Kooperationen und Projekte angedacht werden.

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CfP für die 35. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken e.V. (ASpB)

Der ASpB-Vorstand kündigt auf inetbib die nächste Fachtagung an, die in Bonn im September stattfinden wird. Hier ist der Call for Papers, der bemerkenswerter Weise eine Sektion für die One-Person Libraries enthält! Doch lesen Sie selbst:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach dem Karneval ist vor dem Karneval – und im Rheinland in diesem Jahr auch vor der 35. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken e.V. (ASpB), die in Kooperation mit der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung vom 23.-25. September 2015 unter dem Titel “Jeder Jeck ist anders! Knowledge und Ressourcen als Schnittpunkte spezialbibliothekarischer Arbeit” in Bonn stattfinden wird.

Hat Ihre Einrichtung einen Notfallplan bei einem Wassereinbruch im Magazin? Wie können Drittmittel auch für kleine Bibliotheken und Projekte eingeworben werden? Haben Sie in Ihrer Bibliothek nur geringe IT-Kapazitäten zur Verfügung und möchten bereits entwickelte Open-Source-Lösungen nachnutzen? Suchen Sie Anschluss an ein fachlich orientiertes Forum oder haben Sie selbst eine Arbeitsgruppe gegründet?

Diesen und weiteren Fragen möchten wir mit Ihnen in Bonn nachgehen und Ihnen dabei Anregungen und Best-Practice-Beispiele liefern, die unmittelbar in Ihrem Arbeitsalltag umsetzbar sind. Ab sofort ist der Call for Papers, frei nach dem “Rheinischen Grundgesetz” (Konrad Beikircher, 2001), zu den folgenden Themenbereichen geöffnet:

Themenbereich 1: Et hätt noch immer jot jejange – Notfallmanagement (nicht nur) in Spezialbibliotheken

Themenbereich 2: Vun nix kütt nix – Individuelle und institutionelle Fördermöglichkeiten für kleine Projekte und Einrichtungen

Themenbereich 3: Drink doch ene mit – Einfache Nachnutzungsmöglichkeiten von Open Source Entwicklungen (z.B. Visualisierung)

Themenbereich 4: Et es wie et es – oder doch nicht? – Legitimierung von Bibliotheken durch Evaluation, Ziel- und Nutzergruppenforschung, Statistik

Themenbereich 5: Dat sull ech jesaat hann? – Konfliktmanagement – Beispiele und Handlungsmöglichkeiten aus der Praxis

Themenbereich 6: Watt fott es, es fott – Sammeln und Archivierung von Webseiten, Video- und Audiodateien und Forschungsdaten als Aufgabe von Spezialbibliotheken

Themenbereich 7: Et bliev nix wie et wor – Best Practice E-Books

Themenbereich 8: Kenne mer nit, brucher mer nit, fott domet? – Anwendungsszenarien von RDA

Themenbereich 9: Echte Fründe ston zosamme – Spezialbibliothekarische Arbeitsgruppen und Fachverbünde stellen sich vor

Themenbereich 10/OPL-Block: Jedem Diersche sing Pläsiersche – Session für Klein- und Kleinstbibliotheken

Erstmalig in diesem Jahr wird es eine Postersession für Studierende aus dem Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaften geben. Studierende, deren Poster ausgewählt werden, können kostenlos an der Tagung teilnehmen!

Bitte senden Sie uns Ihren Abstract bis 15. April 2015 an geschaeftsstelle@aspb.de. Freuen Sie sich schon jetzt auf ein informatives, praxisbezogenens Programm, eine umfangreiche Fachausstellung und ein vielfältiges Rahmenprogramm. Weitere Informationen sowie den ausführlichen Call for Papers entnehmen Sie bitte der Tagungswebsite unter http://www.aspbtagung.de, folgen Sie uns auf Twitter (www.twitter.com/ASpB_news) oder vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook (www.facebook.de/spezialbibliotheken).

Mit herzlichen Grüßen

Ihr ASpB-Vorstand

Henning Frankenberger

Dr. Sonja Grund

Yvonne Brzoska

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Workshop: Volltextrecherche im Internet

[Update 10.03.15: mangels Interesse entfällt dieses Fortbildungsangebot]   Dozent: Dr. Jürgen Plieninger, Tübingen Termin: Freitag, 20.03.2015 von 9.15 – 16.30 h Ort: Tübingen, Brechtbau, E-Learning Support-Center Inhalt: Die Volltextsuche unterscheidet sich in vielerlei Weise von der bibliographischen Suche – nicht zuletzt durch eine große Vielfalt der recherchierbaren Quellen und der oft mangelhaften Leistung der Suchinstrumente. Neben den über die UB lizensierten und recherchierbaren Inhalten gibt es eine Menge an Texten, die frei über das Internet recherchiert werden können. Die Suche nach Letzteren wird in diesem Kurs behandelt. Suchinstrumente und -techniken in Wort und Präsentation vorgestellt und die Recherche nach und in ihnen durch Aufgabenstellungen eingeübt. Lernziele: * freie Suchinstrumente und deren Reichweite (im Vergleich zu lizensierten Suchinstrumenten) kennen * Suchtechniken kennen und anwenden können * Ergebnisse einschätzen können Methoden: Vortrag, Erfahrungsaustausch, Diskussion, Übung Kosten: BIB-Mitglieder: 40 , ermäßigt 20 Nicht-Mitglieder: 90   Anmeldung bis 10.03.2015: juergen.plieninger@gmail.com   Rückfragen: Jürgen Plieninger, 07071 – 297 61 41 oder per E-Mail, s.o.

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We make the difference

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Burn the Libraries and Free the Librarians

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