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Überarbeitete Checkliste #35 Bauplanung von Firmenbibliotheken in Zahlen

„Anwendung der DIN 67700 auf Firmenbibliotheken und andere kleine und mittlere Spezialbibliotheken“ lautet der Untertitel der überarbeiteten Checkliste von Martina Kuth und kann auf der Seite der Checklisten der Kommission für One-Person Librarians des BIB heruntergeladen werden. Die erste Auflage wird weiterhin angeboten, da sie eine andere inhaltliche Ausrichtung hatte.

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Ergänzendes Angebot zum Bibliothekartag

Veranstaltungen am Donnerstag nachmittag in Nürnberg, parallel zum Bibliothekartag

 

… sind mangels Interesse leider abgesagt worden!

Ein modulares Programm!

Nürnberg: Eine Stadt mit Geschichte als alte Reichsstadt und als „Stadt der Reichsparteitage“ im Dritten Reich! Die Institution, die sich intensiv um diese Geschichte kümmert, ist das Stadtarchiv, welches das Ziel unserer diesjährigen „OPL on Tour“ darstellt, die wir meist parallel zum Bibliothekartag anbieten. Diesmal haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: Sie können zwischen fünf Varianten wählen! Ort ist jeweils das Stadtarchiv und Sie können an der Bibliotheksführung teilnehmen und danach an einer Führung durchs Stadtarchiv oder danach an einem Workshop zum Recht im Bibliotheksalltag teilnehmen, der verschiedenlich bereits erfolgreich in Köln angeboten wurde. Sie können aber auch kombinieren! Da diese Veranstaltungen außerhalb des Bibliothekartages angeboten werden, haben auch Kolleginnen und Kollegen, die nicht an der Tagung teilnehmen, die Möglichkeit zur Teilnahme an diesen Angeboten. Allerdings: Wir bitten um eine Anmeldung vorab an die unten genannte Adresse. Vielen Dank!

Angebot 1:

OPL on Tour“

14.00 – 14.30 h Führung durch die Bibliothek des Stadtarchivs Nürnberg  mit dem Bibliothekar Walter Gebhardt

Angebot 2:

OPL on Tour Plus“

14.30 h – ca. 17.00 h „Was macht eigentlich ein Stadtarchiv?“ – eine Führung durch das Stadtarchiv Nürnberg

Angebot 3:

Workshop „Recht im Bibliotheksalltag“ mit Susanne Drauz

14.30 – 17.00 h im Seminarraum im Stadtarchiv Nürnberg

Inhalt:

Immer wieder auftauchende Rechtsprobleme im bibliothekarischen Alltag werden praxisnah von A wie Aufsichtspflicht bis Z wie Zensur besprochen. Ausnahme: Es werden keine urheberrechtlichen Fragestellungen behandelt, da dies einen eigenen Bereich darstellt. – Es ist Raum für Fragen der Teilnehmer/innen.

Susanne Drauz ist Volljuristin und bei einem Bibliotheksdienstleister beschäftigt.

Für den Workshop werden – auch von Nichtteilnehmern am Bibliothekartag – keine Gebühren genommen!

Ort:

Stadtarchiv Nürnberg / Bibliothek
Marientorgraben 8
90402 Nürnberg
Achtung, gesonderte Anmeldung erforderlich (bitte angeben, an welchen Teilen des Programms Sie teilnehmen möchten):
Frank Merken
Stadtbücherei Wipperfürth
Lüdenscheider Str. 48
51688 Wipperfürth
Telefon: (02267) 64480
Telefax: (02267) 64439
E-Mail: stadtbuecherei@wipperfuerth.de

 

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CfP für die 35. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken e.V. (ASpB)

Der ASpB-Vorstand kündigt auf inetbib die nächste Fachtagung an, die in Bonn im September stattfinden wird. Hier ist der Call for Papers, der bemerkenswerter Weise eine Sektion für die One-Person Libraries enthält! Doch lesen Sie selbst:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach dem Karneval ist vor dem Karneval – und im Rheinland in diesem Jahr auch vor der 35. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken e.V. (ASpB), die in Kooperation mit der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung vom 23.-25. September 2015 unter dem Titel „Jeder Jeck ist anders! Knowledge und Ressourcen als Schnittpunkte spezialbibliothekarischer Arbeit“ in Bonn stattfinden wird.

Hat Ihre Einrichtung einen Notfallplan bei einem Wassereinbruch im Magazin? Wie können Drittmittel auch für kleine Bibliotheken und Projekte eingeworben werden? Haben Sie in Ihrer Bibliothek nur geringe IT-Kapazitäten zur Verfügung und möchten bereits entwickelte Open-Source-Lösungen nachnutzen? Suchen Sie Anschluss an ein fachlich orientiertes Forum oder haben Sie selbst eine Arbeitsgruppe gegründet?

Diesen und weiteren Fragen möchten wir mit Ihnen in Bonn nachgehen und Ihnen dabei Anregungen und Best-Practice-Beispiele liefern, die unmittelbar in Ihrem Arbeitsalltag umsetzbar sind. Ab sofort ist der Call for Papers, frei nach dem „Rheinischen Grundgesetz“ (Konrad Beikircher, 2001), zu den folgenden Themenbereichen geöffnet:

Themenbereich 1: Et hätt noch immer jot jejange – Notfallmanagement (nicht nur) in Spezialbibliotheken

Themenbereich 2: Vun nix kütt nix – Individuelle und institutionelle Fördermöglichkeiten für kleine Projekte und Einrichtungen

Themenbereich 3: Drink doch ene mit – Einfache Nachnutzungsmöglichkeiten von Open Source Entwicklungen (z.B. Visualisierung)

Themenbereich 4: Et es wie et es – oder doch nicht? – Legitimierung von Bibliotheken durch Evaluation, Ziel- und Nutzergruppenforschung, Statistik

Themenbereich 5: Dat sull ech jesaat hann? – Konfliktmanagement – Beispiele und Handlungsmöglichkeiten aus der Praxis

Themenbereich 6: Watt fott es, es fott – Sammeln und Archivierung von Webseiten, Video- und Audiodateien und Forschungsdaten als Aufgabe von Spezialbibliotheken

Themenbereich 7: Et bliev nix wie et wor – Best Practice E-Books

Themenbereich 8: Kenne mer nit, brucher mer nit, fott domet? – Anwendungsszenarien von RDA

Themenbereich 9: Echte Fründe ston zosamme – Spezialbibliothekarische Arbeitsgruppen und Fachverbünde stellen sich vor

Themenbereich 10/OPL-Block: Jedem Diersche sing Pläsiersche – Session für Klein- und Kleinstbibliotheken

Erstmalig in diesem Jahr wird es eine Postersession für Studierende aus dem Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaften geben. Studierende, deren Poster ausgewählt werden, können kostenlos an der Tagung teilnehmen!

Bitte senden Sie uns Ihren Abstract bis 15. April 2015 an geschaeftsstelle@aspb.de. Freuen Sie sich schon jetzt auf ein informatives, praxisbezogenens Programm, eine umfangreiche Fachausstellung und ein vielfältiges Rahmenprogramm. Weitere Informationen sowie den ausführlichen Call for Papers entnehmen Sie bitte der Tagungswebsite unter http://www.aspbtagung.de, folgen Sie uns auf Twitter (www.twitter.com/ASpB_news) oder vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook (www.facebook.de/spezialbibliotheken).

Mit herzlichen Grüßen

Ihr ASpB-Vorstand

Henning Frankenberger

Dr. Sonja Grund

Yvonne Brzoska

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Ein Literaturtipp: Dokumentenmanagement

Zanker, Magdalena: Die Optimierung des Dokumentenmanagements am Beispiel einer wissenschaftlichen Spezialbibliothek. – 99 S. : graph. Darst.
Stuttgart, Hochschule der Medien, Bibliotheks- und Informationsmanagement, Bachelorarbeit [überarb.], 2013.
http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/2014/2941/

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Eingeordnet unter Arbeitsorganisation, Monographien

Gründung einer Interessenvertretung für Unternehmensbibliotheken

Kollegin Jeannette Brendtner schreibt:

„Lange Rede, kurzer Sinn, die Idee wurde geboren, eine Interessenvertretung zu gründen – für Unternehmensbibliotheken. Der ASpB Vorstand würde uns unter seine Fittiche nehmen, wir wären eine Untersektion sozusagen und können an den Weiterbildungsmaßnahmen in diesem Rahmen wirken und für uns selbst etwas auf die Beine stellen.“

Falls es Sie interessiert, lesen Sie bitte weiter auf der ASpB-Homepage!

Vielleicht entsteht hier ein weitere bibliothekarische Arbeitsgruppe, wie es sie für viele spezielle Bibliothekstypen gibt. Die OPL-Kommission bietet auf ihrer Homepage eine Übersicht über diese Vereinigungen!

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Eingeordnet unter ASpB, Vernetzung

LibValue Webcast-Series wurde erweitert

LibValue Webcast Series : [The LibValue 2013 webcast series highlights results from the LibValue project, a three-year study …] / Association of Research Libraries (ARL). 2013. – https://www.youtube.com/playlist?list=PLaHPIIKtRXCKRAKkDXmfyF5G57GzjHcES

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Eingeordnet unter Nutzendarstellung

Nutzendarstellung für (Spezial-)Bibliotheken

Es ist ein wenig ruhig geworden um dieses Thema, das einst unter dem Motto „Welchen Anteil/Einfluss hat die Bibliothek/das Informationszentrum für den ROI der Trägerorganisation“ stark diskutiert wurde. ROI ist der „return on investiment“, die Frage, welchen „Ertrag“ ein investierter Euro im Unternehmensergebnis bringt. Etwas weniger wirtschaftswissenschaftlich orientiert, aber gleichwohl in die selbe Richtung gingen die Stichwörter „Nutzendarstellung“ oder „Erfolgsnachweis“, die im selben Zusammenhang gehandelt wurden. Auf dem 94. Bibliothekartag 2005 in Düsseldorf war Josef Herget mit Vortrag und Workshop mit diesem Thema bei der OPL-Kommission zu Besuch.
Die Fragestellung ist immer noch aktuell: Was trägt eine Bibliothek zum Unternehmenserfolg bei? Braucht eine marode und zu sanierende Kommune eine Öffentliche Bibliothek? Die Effekte einer Bibliothek sind eben nicht direkt zu messen, sondern sehr vermittelt. Gut ist es hier, wenn man auf Untersuchungen verweisen kann, die in diesem Feld bereits einen Zusammenhang zwischen Existenz einer Bibliothek und Erfolg der Trägerorganisation nachweisen.
Auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft für Spezialbibliotheken (ASpB) wird dies bereits seit einiger Zeit gesammelt, die Seite mit Links und Literaturhinweisen wurde jetzt auch auf der neuen ASpB-Homepage wieder eingerichtet.

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