Schlagwort-Archive: dienstleistung

Saving the library when no-one is reading books

Interessanter Artikel (englischsprachig, von CILIP) über einen OPL (?), der es geschafft hat, langfristig die Bibliothek in den Mittelpunkt der Trägerorganisation zu stellen, obwohl die Nutzung des Papierbestandes rückläuftig war.

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Eingeordnet unter embedded librarian, Fürsprecher

Bibliotheken und Makerspaces

Dies geht vor allem an die OPLs in ÖBs unter Ihnen: Das Weblog Nachrichten für Öffentliche Bibliotheken in NRW hat in einem Blogpost das Thema „Makerspaces“ diskutiert. Die Bibliothek stellt hier Räume, Technik und Personal zur Verfügung, so dass Jugendliche oder technisch Interessierte hier kreativ Dinge erstellen können. In den USA ist dies schon ziemlich weit entwickelt, hier in Deutschland ist vor allem die Stadtbibliothek Köln zu nennen, die ein solches Konzept umsetzt. Über Potential dieses Konzeptes lesen Sie weiter in Nachrichten für ÖBs in NRW. – Was man aus diesem Artikel auch dann lernen kann, wenn eine ähnliche Dienstleistung weit davon entfernt ist, umgesetzt zu werden, das ist die Ausreizung des Potentials, die eine Kooperation mit Zielgruppen oder Communities bietet: Man muss sich gar nicht alles selbst aneignen, sondern kann entsprechende Kompetenzen durch Kooperation „einkaufen“, ja selbst davon lernen.

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Eingeordnet unter Dienstleistungen, Trend

Aufzeichnung eines Webcast „Comprehensive Approaches to Defining Library Value“

Die Association of Research Libraries veranstaltet(e) eine Reihe von Webcasts unter dem Label „LibValue“, die auf dem YouTube-Channel von ARL veröffentlicht wurden/werden.
Zwei stehen noch aus, vier haben bereits stattgefunden. Der aktuelle, der das Thema „Comprehensive Approaches to Defining Library Value“ hatte, dauert rund eine Stunde.

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Muss die Bibliothek nur Medien verleihen?

Eine Seite des Weblogs der Rechtsbibliothek von Stanford zeigt alle „Gadgets“, die sie an Nutzer verleihen. Ja, schon klar: Sofort beginnt die Schere im Kopf zu schnippeln, „Elite-Fakultät einer Elite-Universität, die haben das Geld für iPad und Laptops und dergleichen.“ Aber es sind auch Kleinigkeiten, die dort angeboten werden, die das (akademische) Leben der Nutzer erleichtern. Beispielsweise diese Adapter, so etwas ist bei mir ebenfalls im Einsatz. Oder Geräte, die man für die Einrichtung pflegt und ausleiht (hier die entsprechende Seite auf der Homepage meines Institutes)?, wie steht es mit denen? – Jedenfalls eine gute Idee, ebenfalls, das zu visualisieren!

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Eingeordnet unter Dienstleistungen

Schlanke, zentral erbrachte Dienste oder hohe Betreuungsdichte?

Interessante Thesen von Karsten Schuldt zur Fortentwicklung des Bibliothekswesens, von denen die achte („tief differenziertes System von Bibliotheken“) den Satz enthält:

„Eingliederige Bibliothekssysteme und grosse Zentralbibliotheken werden als hauptsächlich negativ beschrieben werden.“

Dies hat er bereits in der letzten Woche im Beitrag „Wieder mehrgliedrig werden?“ schon näher ausgeführt und wies hier auf Publikationen hin, die einen gegenläufigen Trend zur Zentralisierung in Form der Einschichtigkeit erkennen lassen, u.a. die Veröffentlichung von Shuemaker zum Embedded Librarianship. Im Grunde handelt es sich um die Diskussion der Entwicklung von Bibliotheken zwischen zwei Antipoden: Zentralisierte Dienste, die schlank erbracht werden können und dezentralisierte Dienste/Bibliotheken, die näher an der Kundschaft sind und Dienste eventuell zielgerichteter erbringen können („hohe Betreuungsdichte“).
Nun, es muss nicht alles hier über den OPL-Kamm geschert werden (der Bezug ist schon deutlich), ich wollte nur bemerken, dass die beiden Antipoden in der neuen Zeit nicht notwendig Gegensätze sein müssen, da auch die dezentralen Stellen dank Netz zentrale Funktionen erledigen können. So hat man potentiell erhöhte Flexibilität in der Arbeitsverteilung, ohne die Nähe zur Kundschaft aufgeben zu müssen.

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Vernetztes Wissen – Daten, Menschen, Systeme

WissKom2012 vom 5. bis 7. November 2012 in Jülich
Vernetztes Wissen – Daten, Menschen, Systeme

6. Konferenz der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich

5.-7. November 2012

Auditorium der Zentralbibliothek im Forschungszentrum Jülich

Weitere Informationen finden Sie auf der Konferenzhomepage.

Der Twitter-Hashtag ist #Wisskomm12.

Der Konferenzband ist bereits online mit open access verfügbar:

Vernetztes Wissen – Daten, Menschen, Systeme ; [6. Konferenz der Zentralbibliothek Forschungszentrum Jülich. 5. – 7. November 2012 – Proceedingsband] / Hrsg.: Bernhard Mittermaier. – Jülich : Forschungszentrum Jülich, 2012. – 379 S. : graph. Darst. (Reihe Bibliothek / Library 21) 978-3-89336-821-1 – http://juwel.fz-juelich.de:8080/dspace/handle/2128/4699

Für OPLs interessant in diesem Konferenzband ist der Aufsatz von Frau Fühles-Ubach zum Thema „Vom „embedded“ zum „liaison librarian“ – Was versprechen die neuen Konzepte?“, S. 337-350.

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