Horizon-Report 2014 auf deutsch

“Vor etwa zwei Monaten gab das New Media Consortium (NMC) den Horizon Report 2014 für den Bereich „Higher Education” heraus, der als eine der weltweit renommiertesten E-Learning Trendstudien gilt. Mittlerweile hat das Multimedia Kontor Hamburg in Zusammenarbeit mit dem NMC eine deutsche Übersetzung des Reports angefertigt, die ab sofort kostenlos auf den Seiten des MMKH heruntergeladen werden kann.

[via e-teaching.org-Blog]

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Tipps für Verhandlungen bezüglich der Stelle

5 Things You Should Negotiate at Work Besides Your Salary, from @Lifehacker Excellent tips for any employee http://t.co/KlyFNH3jBf

— Mary Ellen Bates (@mebs) March 7, 2014

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Literaturtipp: Internes Wissensmanagement

Stender, Katja: Internes Wissensmanagement in kleineren Bibliotheken – Die Bibliothek des Wissenschaftsparks Albert Einstein.- Berlin : Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, 2013. – 64 S. : graph. Darst. (Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft ; 340) http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:11-10020693

Wurde neu eingefügt in unsere Bibliographie zum Thema One-Person Librarians.

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Ein Literaturtipp: Dokumentenmanagement

Zanker, Magdalena: Die Optimierung des Dokumentenmanagements am Beispiel einer wissenschaftlichen Spezialbibliothek. – 99 S. : graph. Darst.
Stuttgart, Hochschule der Medien, Bibliotheks- und Informationsmanagement, Bachelorarbeit [überarb.], 2013.
http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/2014/2941/

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Wozu Ethnografie in Bibliotheken?

Wozu Ethnografie in Bibliotheken? / von Corinna Haas

Wozu Ethnografie in Bibliotheken? – Bibliotheken bedienen sich heute kreativer  Methoden der Nutzerforschung, wie sie aus der Ethnologie bekannt sind. Der Beitrag  gibt einen State of the Art-Bericht über den internationalen Trend zur Ethnografie und tritt dafür ein, methodische Aspekte der Nutzerforschung noch besser in Aus- und  Fortbildung zu integrieren.

Schlüsselwörter: Nutzerforschung; Ethnografie; Participatory Design

Preprint, der einige Zeit auf dem b2i-Server zum Download bereitsteht.

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BIB-Sommerkurs: Mit guter Arbeitsorganisation den Bibliotheksalltag verbessern

Die Anforderungen an die Bibliotheksarbeit steigen, häufig kommen Aufgaben hinzu, ohne dass andere wegfallen. Die Informationsflut überschwemmt die Mailbox und macht die Sichtung und Auswahl unüberschaubar. Die Folgen sind häufig Überlastung und Unzufriedenheit mit der Arbeitssituation allgemein. Darüber hinaus kann der Anspruch an die eigene Arbeitsleistung leiden.

Um eine Verbesserung für die Arbeit im Bibliotheksteam und für sich selbst zu erreichen, hilft eine Optimierung der Arbeitsorganisation. Deshalb soll es im diesjährigen Sommerkurs des Berufsverbandes Information Bibliothek (BIB) um den Umgang mit der Arbeitszeit gehen, also das Zeit- und Selbstmanagement. Im Fokus des Kurses stehen außerdem elektronische Hilfsmittel zur Strukturierung und Entlastung.

Den Einstieg in das komplexe Feld des Zeit- und Selbstmanagements gestaltet Ilka Tasche, Diplom-Psychologin mit Tätigkeiten als Coach und Unternehmensberaterin. Das Augenmerk liegt dabei auf den klassischen Elementen des Zeitmanagements, gleichzeitig betrachtet sie mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor diesem Hintergrund auch die Kommunikationsprozesse im Bibliotheksteam, zum Beispiel die Optimierung von Besprechungen und Gesprächen.

Den zweiten Teil wird Jürgen Plieninger gestalten, tätig in der Bibliothek des Instituts für Politikwissenschaft Tübingen. Er ist darüber hinaus langjähriger Referent unter anderem zur Bibliothek 2.0. Der Schwerpunkt seines Workshops liegt  auf der Vermittlung von Nutzungsmöglichkeiten webbasierter Tools, wie zum Beispiel Wikis, soziale Bookmarkservices, RSS-Feeds und so weiter. Diese helfen, die Fülle an Informationen zu kanalisieren, die wesentlichen Informationen herauszufiltern und sinnvoll nutzbar zu machen. Darüber hinaus wird es auch um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit kollaborativen Werkzeugen gehen.

Für den diesjährigen Kurs ist die Wahl auf Dortmund mit seiner vielfältigen Bibliothekslandschaft und seinen kulturhistorischen Highlights gefallen. Die Unterbringung ist im Hotel vorgesehen. Neben dem Seminarprogramm sind Besichtigungen von Informationseinrichtungen und ruhrgebietsspezifische Entdeckungen geplant.

Eingeladen zur Teilnahme sind Mitarbeiter/innen an Öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken, berufliche Wiedereinsteiger/innen, Berufsanfänger/innen und Studierende.

Der Kurs beginnt am Mittwochabend, 27. August, und endet am Samstagnachmittag, 30. August 2014. Die Teilnahmegebühr beträgt für BIB-Mitglieder (ebenso Mitglieder des VDB und der Partnerverbände aus Österreich, Italien und der Schweiz) 360 Euro, für Nichtmitglieder 590 Euro. Enthalten ist die Gebühr für das Kursprogramm inklusive drei Übernachtungen mit Frühstück und Mittagessen.

Verbindliche Anmeldung ab sofort bis spätestens 23. Mai an sommerkurs@bib-info.de. Sie erhalten daraufhin eine Bestätigung des Eingangs Ihrer Anmeldung. Eine verbindliche Teilnahmebestätigung erfolgt schriftlich, sobald der BIB-Sommerkurs bei ausreichender Zahl an Anmeldungen stattfinden kann.

Der konkrete Programmablauf ist unter www.bib-info.de abrufbar. Fragen gerne per Mail an sommerkurs@bib-info.de oder telefonisch an Ulrike Kraß, Telefon 0761/201 2205.

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Bibliotheken und Makerspaces

Dies geht vor allem an die OPLs in ÖBs unter Ihnen: Das Weblog Nachrichten für Öffentliche Bibliotheken in NRW hat in einem Blogpost das Thema “Makerspaces” diskutiert. Die Bibliothek stellt hier Räume, Technik und Personal zur Verfügung, so dass Jugendliche oder technisch Interessierte hier kreativ Dinge erstellen können. In den USA ist dies schon ziemlich weit entwickelt, hier in Deutschland ist vor allem die Stadtbibliothek Köln zu nennen, die ein solches Konzept umsetzt. Über Potential dieses Konzeptes lesen Sie weiter in Nachrichten für ÖBs in NRW. – Was man aus diesem Artikel auch dann lernen kann, wenn eine ähnliche Dienstleistung weit davon entfernt ist, umgesetzt zu werden, das ist die Ausreizung des Potentials, die eine Kooperation mit Zielgruppen oder Communities bietet: Man muss sich gar nicht alles selbst aneignen, sondern kann entsprechende Kompetenzen durch Kooperation “einkaufen”, ja selbst davon lernen.

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