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Crowdfunding? – Goldgräberstimmung!

Eine Checkliste über eine alternative Form der Mittelbeschaffung für Projekte in der One-Person Library: Checkliste Nr. 36: Crowdfunding für OPL-Projekte nutzen / Ilona Munique. – 2012.

Was will diese Checkliste?
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Crowdfunding ist nicht Sponsoring, ist nicht Spende, ist nicht Mäzenatentum, und doch von allem ein bisschen. Diese Checkliste will Ihnen das Prinzip dahinter nahe bringen und Sie ermutigen, es einfach auszuprobieren.
Die Checkliste will die Bedeutung von Crowdfunding als eine chancenreiche Möglichkeit aufzeigen, wie Sie als OPL einzelne Projekte auf den Weg bringen können. Indem die Projekte öffentlich wirksam beworben und im besten Falle deshalb finanziert werden.
Und sie will Sie darin bestärken, dass sogar ein via Crowdfunding nicht finanziertes Projekt allein schon durch den Erfahrungswert ganz eigene Früchte trägt. Sei es durch die Klärung des Projekts selbst und durchaus im Erkenntnisgewinn seines möglichen Scheiterns.
Oder sei es durch die etwas andere Art und Weise der Öffentlichkeitsarbeit bzw. des Marketing samt neu gewonnener Fans, oder sei es durch das Generieren neuer (besserer?) Ideen, deren Nährboden eben jener Prozess war, der – erfolgreich oder auch nicht – durchlaufen wurde.

Schlussendlich will die Checkliste an Hand der Beispielplattform „Startnext“ ganz praktisch zeigen, wie Crowdfunding im Ablauf funktioniert.“

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Crowdfunding als OPL-Thema des kommenden Bibliothekartags

Ilona MuniqueIlona Munique hat es schon veröffentlicht: Auf dem nächsten Bibliothekartag soll Crowdfunding ein Schwerpunktthema der Veranstaltungen der OPL-Kommission sein. Sie wird einen Vortrag und einen Workshop zum Thema halten. Auf der Homepage ihrer Firma schreibt sie dazu:

„Kürzlich in der Süddeutschen Zeitung (12.12.11, S. 32: „Mit dem Geld der Vielen“) ein halbseitiger Artikel zu Crowdfunding. Und nun wieder mal im ZDF unter „Volle Kanne“ ein kurzer Beitrag. Und zugespielt von einem Kollegen dieser Link zu Netzwertig.com: „Crowdfunding hebt ab: Smarchive sammelt in 60 Stunden 100.000 Euro ein“

Ich bin gespannt, wann auch unsere Bibliotheken Crowdfunding als risikoloses Mittel der Finanzierung, Projektierung und Öffentlichkeitsarbeit entdecken. Ich stehe gerne bereit, Erhellendes dazu beizutragen. Sei es als Vortrag, Halbtagesseminar oder ganztägig mit Projektworkshop. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.

Spätestens zum Deutschen Bibliothekartag 2012 in Hamburg können Sie sich im Rahmen der Vorträge und Workshops OPL-Kommission des BIB, Berufsverband Information Bibliothek einen Eindruck von den vielfältigen Möglichkeiten des Crowdfunding verschaffen. Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben.“

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