Schlagwort-Archive: opl-ansatz

Literaturhinweis: Thalmair, René: OPL ist tot, lang lebe die OPL

Thalmair, René: OPL ist tot, lang lebe die OPL. in: Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen & Bibliothekare, 2013, Bd. 66, Nr. 2, S. 295-316. http://eprints.rclis.org/19581/

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter One-Person Library, OPL-Theorie

Etwas OPL-Geschichte

Am Anfang der OPL-Geschichte steht Guy St. Clair. Sowohl in den späten 80ern des 20. Jahrhunderts in den USA, wo er mit Andrew Berner dem OPL-Newsletter herausbrachte und viele Bücher zum Thema verfasste (s. OPL-Bibliographie), als auch in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre in Deutschland, wo er auf Einladung von Evelin Morgenstern (damals DBI, Beratungsdienst Wissenschaftliche Spezialbibliotheken, heute Initiative Fortbildung) ein Roundtable abhielt, welches die Initialzündung des OPL-Gedankens hierzulande war.
Im New York Chapter der Special Libraries Association (SLA) ist ein Passus (mit Foto) zu einem zurückliegenden Award zu lesen, der noch mehr Aufschluss zur Biographie von St. Clair gibt.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter OPL-Theorie, USA

„Sind Sie im engeren Sinne professionell?“

Auf der re:publica dieses Jahres sprach Gunter Dueck über das Internet und was es für die Berufe bedeutet. Etwas mehr als 50 Minuten, die sich aber lohnen:

Er führt aus, dass das Wissen über das Internet geregelt wird und dass die eigentliche Professionalität nicht mehr im Fachidiotentum besteht, sondern in der emotionalen Fähigkeit, den Job richtig auszufüllen.
Das ist eigentlich der Kern des One-Person Librarianship, das Wollen, professionell zu handeln in dem Sinne, proaktiv und aktiv seine Tätigkeit auszufüllen. Interessanter Weise hat Guy St. Clair, dem wir diesen Ansatz verdanken, als letztes Buch Beyond Degrees geschrieben – dass es auf die Fachausbildung immer weniger ankommen wird … [via Beat Doebeli Honegger]

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Profession, Professionalität