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BibliothekarInnenalltag: Wie motiviere ich mich?

Ein Rückblick auf den 42. #BibChatDE.

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BibliothekarInnenalltag: Wie motiviere ich mich? #BIBchatDE

„Ihr habt Euch auch in diesem Monat entscheiden können und Eure Wahl traf auf das Thema Motivation im Alltag. Seitdem ich das erste Mal in einer Bibliothek gearbeitet habe, hatte mich immer eines fasziniert: Die Hingabe und Freude mit der der Großteil der Bibliotheksassistent*innen, Famis und Bibliothekar*innen Tag für Tag an die Arbeit gehen. Diese Sicht auf die Arbeit war für mich immer ansteckend und sehr motivierend.

Aber was machen wir, wenn mal nicht alles gelingen will, die Dienste lang und die Woche anstrengend war. Was machen wir, damit die Motivation nicht versiegt. Das soll das Thema unserer nächsten Chats am 07. September von 20:00 – 21:00 Uhr sein.“

Weitere Informationen zur Sitzung finden Sie im BIBchatDE-Blog.

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Gegen den Strich gelesen: Engaged Employees

Das Meinungsforschungsinstitut Gallup hat Umfragen ausgewertet und in einem Bericht festgehalten, wie man engagierte Angestellte fördern kann. Eigentlich hat mich die Lektüre überhaupt nur angesprochen, weil der Titel „What Engaged Employees Do Differently“ missverständlich formuliert ist und eigentlich die Angestellten meint. Im Artikel jedoch geht es hauptsächlich darum, wie Leitungskräfte diese Angestellte fördern können. Wer nicht den ganzen Titel lesen will: Zu Anfang werden drei Aussagen des Artikels festgestellt; dass es um die Rahmenbedingungen geht und dass gute Führungskräfte die richtigen Fragen stellen.
Nun, wenn man das gegen den Strich liest: Bei OPLs hängt es sicher ebenso davon ab, dass die Rahmenbedingungen stimmen und man die richtigen Fragen stellt. Nur ist es hier so, dass die „Führungspersonen“ meist fachfremd sind und insofern die/der One-Person Librarian selbst dafür sorgen muss, dass die Rahmenbedingungen stimmen oder mit der Zeit an die Bedürfnisse angepasst werden und sich selbst die Fragen stelle, die das Engagement „am Laufen hält“ und die Herausforderungen, die in der Stellung liegt, auch angenommen werden. Wie in der Transaktionsanalyse muss das „Über-Ich“, das in anderen Organisationen von den Führungskräften/der Führungskraft verkörpert wird, internalisiert werden, um sich selbst zu stimulieren.
Da haben wir es einmal wieder, das Bild des Münchhausens, der sich am eigenen Zopf aus dem Sumpf zieht ….
Münchhausen zieht sich selbst aus dem Sumpf

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