Archiv der Kategorie: Praxisbericht

Die Kommission für One-Person Librarians auf dem Bibliothekskongress

Workshop: Selbstlernen von OPLs mit Hilfe von MOOCs: digital literacy, neue Vermittlungsformen und neue Technologien

Referentin: Julia Bergmann, Trainerin für Informationskompetenz, Bremen. Moderation: JürgenPlieninger

Anmeldung: Die Zahl der Teilnehmer/innen ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bei Frank Merkenan. Seine E-Mail-Adresse ist stadtbuecherei@wipperfuerth.de.

Termin: Montag, 14.03.2016, 09:30 – 11:30

Ort: Seminarraum 13

Inhalt: Anhand von Beispielen aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum sollen Techniken und Themen des Selbstlernens für Kolleginnen und Kollegen aus Kleinstbibliotheken am Beispiel von MOOCs behandelt werden. Lernziel ist, sich auf dem wachsenden Markt zurecht zu finden und die Anforderungen an Zeit und Aufmerksamkeit zu kennen.

„Das Robinson Crusoe-Syndrom“ und was man dagegen tun kann – Öffentliche Arbeitssitzung der Kommission für One-Person Librarians des BIB

Vortrag von Dr. Jürgen Plieninger, Tübingen zum Thema

„Open Educational Resources in One-Person Libraries“

Termin: Mittwoch, 16.03.2016, 09:00 – 11:00 h

Ort: Bankettraum 4

Freie Bildungsressourcen (OER) bieten für Bibliotheken die Möglichkeit, ihr Dienstleistungsportfolio zu überdenken und neue Dienstleistungen zu entwickeln und anzubieten. Über die Recherche nach OER über die Schulung für die Herstellung und Nutzung von OER lassen sich vielfältige Handlungsfelder für Bibliotheken ausmachen. Zentral ist insbesondere für OPLs die Frage, mit welchem Aufwand und welchem Erfolg man diese Dienstleistungen implementieren bzw. die dafür notwendigen Kompetenzen erwerben kann. Der Vortrag soll das Handlungsfeld umreißen und geht auch auf Kooperationsmöglichkeiten mit der Kundschaft und mit anderen Bildungsträgern ein. Es wird die Möglichkeit zur Diskussion gegeben sein.

Praxisvorträge

Es schließen sich zwei Praxisvorträge an: Frank Merken behandelt das Auf dem Laufenden-Bleiben in einer kleinen Stadtbibliothek, während Jürgen Plieninger das Multitasking und das Proaktive am Beispiel einer Institutsbibliothek vorstellen wird.

Eine OPL on Tour wird es dieses Jahr leider nicht geben!

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Ein Kommentar

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IG WBS – Portraits von selbständigen KollegInnen

Im aktuellen Info WBS der Interessengruppe Wissenschaftliche BibliothekarInnen Schweiz sind Interviews und Portraits selbständiger Kolleginnen und Kollegen zu finden. Interessant zu lesen, weil Selbständigkeit und One Person-Librarianship zwar nicht dasselbe sind, aber viel gemeinsam haben. Es ist auch nicht selten, dass OPLs in die Selbständigkeit wechseln!

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Veranstaltungen der OPL-Kommission auf dem Bibliothekartag

Workshop zu englischsprachigen Bibliotheksführungen, Praxisberichte und ein Vortrag zur „publizierenden OPL“

Der 103. Bibliothekartag steht vor der Tür und findet unter dem Motto „Bibliotheken: Wir öffnen Welten“ vom 3. bis 6. Juni in Bremen statt.

Die Kommission für One-Person Librarians hat dem Motto Rechnung getragen, indem zum einen am Mittwoch Vormittag in einem Workshop von Katrin Lück das Thema der Bibliotheksführungen auf Englisch behandelt wird. In der„Robinson Crusoe“-Veranstaltung am Donnerstag Vormittag wiederum ist das Hauptthema, inwiefern die Bibliothek das Publizieren der Kundschaft unterstützten kann. Diesem Vortrag folgen zwei Praxisberichte aus der Genderbibliothek Berlin und der Bibliothek der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen

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Meine OPL – Bibliothek des Lehrstuhls für Geologie und Paläontologie und Geologisches Institut, RWTH Aachen

„Meine Bibliothek“ – diese Rubrik unserer Homepage soll Berichte von One-Person Librarians über ihre One-Person Library bieten, ihren Arbeitsalltag, ihre Probleme und Lösungen, ihr Engagement. – Ergänzt wurde sie jetzt durch den Fotobericht der Aachener Kollegin Cornelia Lutter. Herzlichen Dank dafür!

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Checkliste Nr. 37: Zur Erstellung und zum Einsatz von QR-Codes

Wer elektronische Bestände hat, hat ein Problem: Am Regal in der Bibliothek ist nicht mehr sichtbar, was eigentlich alles im Bestand vorhanden ist. Wenn mehr als die Hälfte der Zeitschriften e-only bezogen werden, wenn immer mehr e-Books angeboten werden, wird dies vor Ort nicht sichtbar. Dabei war es gerade der Vorteil des Freihand-Prinzips, dass der Bestand offen für den Benutzer auf dem Regalbrett stand und gestöbert werden konnte. QR-Codes können da helfen, die „Visibility“ von elektronischen Beständen zu erhöhen. Doch wie? Dennis Eden und Michaela Jobb haben ihre Praxis in der Bibliothek der Hertie School of Governance in einer Anleitung zusammengefasst, der Checkliste Nr. 37.

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Aus der Arbeit in einer Kanzleibibliothek

In der Reihe „Meine Bibliothek“ der Kommission für One-Person Librarians ist ein neuer Praxisbericht erschienen:

Bibliothekarin in Nadelstreifen : Aus der Arbeit in einer Kanzleibibliothek / Anne Jacobs. – 2012.

Zu finden auf der Seite „Meine Bibliothek – Berichte von One-Person Librarians“.

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