Fundstück: Linkresolver und Primo statt OPL

Hans-Christoph Hobohm weist auf die Debatte im neuesten Heft der „Information. Wissenschaft und Praxis“ (IWP 62(2011)5) hin. Im Rundgespräch über die Studienreform an der FH Potsdam (S. 243-250) ist auf Seite 245 ein nettes Fundstück zu finden. Einer der Teilnehmer, Stephan Büttner, sagt da:

„Ich besuche seit Jahren den Bibliothekartag und seit einigen Jahren ist es für mich hoch spannend zu sehen, wie Bibliothekare über Link Resolver, über Bibliothekssysteme wie Primo diskutieren, das war vor zehn oder fünfzehn Jahren nicht denkbar, da hat man über OPL und dergleichen diskutiert“

Schlimm, nicht wahr? Nein! Damals war OPL und Bibliotheks- und Selbstmanagement das Neue und der Aufreger, heute ist der Ansatz eher selbstverständlich und man diskutiert mittlerweile technische Themen. – Ausserdem kann die Kommission für One-Person Librarians für sich in Anspruch nehmen, technische Themen in der Fachdiskussion durchaus befördert zu haben, wie z.B. Web 2.0 oder Webpublishing in den „Checklisten“.

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Eingeordnet unter Bibliotheksmanagement, checkliste, Web 2.0

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